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Ähnlichkeitsregel in der Homöophatie |
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Geschrieben von Administrator
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Samstag, 22. März 2008 |
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Hahnemann entdeckte nach Selbstversuchen mit der Chinarinde (cortex
chinae), die damals als Wirkstoff gegen
Malaria eingesetzt wurde, dass
er als Gesunder bei Einnahme des Stoffes malaria ähnliche
Symptome entwickelte. So stiess er auf die Regel, dass ähnliches
mit ähnlichem geheilt werden kann (similia similibus curentur).
Beispielsweise werden Wirkstoffe der Küchenzwiebel (allium
cepa) verwendet, um Symptome, wie Schnupfen sie auslöst, zu
kurieren, weil sie beim Gesunden eben diese Symptome hervorrufen
(laufende Nase, tränende Augen).
Das Gift der Biene (apis) wird gegen Schwellungen und
Rötungen, also bienenstichähnliche Symptome, eingesetzt.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. März 2008 )
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 7. Juli 2004 |
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Besonders bei chronischen Leiden wie Rheuma
,
Asthma
,
Neurodermitis
oder wiederkehrenden Entzündungsherden im Körper,
aber auch akuten Leiden wie
Kinderkrankheiten oder
Grippe werden
homöopathische Mittel in Form von Globuli
(Milchzuckerkügelchen) oder Tropfen eingesetzt. Fälle der
Chirurgie oder Notfallmedizin werden nicht oder nur
begleitend mit ihnen behandelt.
Für chronische Krankheiten verwendet man im Allgemeinen
hohe, für akute hingegen niedrige Potenzen.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. März 2008 )
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Rechtliches zur Homöopathie |
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 7. Juli 2004 |
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Homöopathische Medikamente sind grundsätzlich dem
Arzneimittelgesetz unterworfen, d.
h. sie werden analytisch geprüft, schädliche Wirkungen werden
ausgeschlossen, und die Herstellung nach einem vorgeschriebenen
pharmazeutischen Verfahren (in diesem Fall das Hahnemannsche
Verfahren) muss gesichert sein.
Mit einigen wenigen Ausnahmen haben sie jedoch eine
Sonderstellung, weil sie nicht zugelassen, sondern nur registriert
werden. Die Indikationen dürfen nicht vorher festgelegt und in der
Packungsbeilage angegeben werden, da sie individuell vom Arzt bei
der Anwendung bestimmt werden müssen.
Ausserdem müssen die Arzneien nicht wie allopathische Medikamente
auf Wirksamkeit überprüft werden, weil eine einzelne Substanz bei
unterschiedlichen Patienten unterschiedliche Wirksamkeiten entfalten kann. Als wissenschaftliches Erkenntnismaterial gilt in
diesem Fall die wissenschaftlich aufbereitete Erfahrung, also all
das, was durch Hahnemann und seine Nachfolger in umfangreichen
Versuchsreihen erprobt und festgehalten wurde.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. März 2008 )
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Willkommen bei Astrologie-Homöopathie |
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Geschrieben von Web Master
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Samstag, 12. Juni 2004 |
Hier finden Sie seriöse Beratung,
die auf jahrelanger Erfahrung basieren.
Die Homöopathie (griech. homoios = gleichartig, ähnlich;
pathos = Leiden), die von
Samuel Hahnemann (1755-1843) Ende des 18. Jahrhunderts
begründet wurde, ist nicht mit der Phytotherapie, der
Pflanzenheilkunde, zu verwechseln. Bei der Herstellung
homöopathischer Arzneimittel werden zwar auch pflanzliche
Wirkstoffe verwendet, darüber hinaus auch tierische und
mineralische Substanzen.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. März 2008 )
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